Unter der Leitung von Gardy Pasewald und Daniella Kromm standen an beiden Tagen praxisnahe Themen rund um Choreografie, Musik, Sprünge und Gerätetechnik im Mittelpunkt.
Am Samstag startete der Workshop mit Verbindungen und Übergänge in der Choreografie, sowohl im Einzel- als auch im Gruppentraining. Gardy Pasewald gab viele kreative Impulse im Umgang mit Handgeräten. Besonders wertvoll war dabei die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Bewegungen nahtlos miteinander verbunden werden können.
Ein weiteres Highlight war die Umsetzung von Musik. Im Mittelpunkt stand wie musikalische Strukturen erkannt und optimal in Bewegung umgesetzt werden können. In Kleingruppen erarbeiteten die Teilnehmerinnen eigene Choreografien, die anschließend mit wertvollen Tipps und Anregungen verfeinert wurden.
Sehr praxisorientiert gestaltete sich auch der erste von zwei Teilen am Sonntag. “Sprünge und Sprungkrafttraining mit Daniella Kromm”. Sie präsentierte eine Vielzahl effektiver Übungen und erklärte detailliert die Herangehensweise an D- und E-Elemente. Auch spezifische Fragen zu Elementen wie Fouetté-Drehung, Penché oder Taucherdrehung fanden ausführliche Beachtung.
Abgerundet wurde das Wochenende mit der Arbeit am Seil. Auch hier gab es viele Anregungen zu den Anforderungen der K- und P-Stufen ein. Besonders bereichernd war dabei der Austausch innerhalb der Gruppe, da auch die Teilnehmerinnen eigene Ideen und Übungen präsentierten und miteinander teilten.
Das Fazit fiel durchweg positiv aus: Der GYM Workshop bot eine gelungene Mischung aus Theorie, Praxis und kreativem Austausch. Alle Beteiligten nahmen viele neue Impulse mit nach Hause, die sicherlich im nächsten Training Anwendung finden werden.