19.11.2025 | 08:53
Gemeinsam stark in der Kommune
Für mehr Bewegung und Lebensqualität im Alter
Mit dem Projekt „Im Alter AKTIV und FIT leben – Gesundheitsförderung in der Lebenswelt Kommune“ – kurz AuF leben – greift der DTB den Ansatz der kommunalen Gesundheitsförderung auf und setzt sich für die Förderung von Bewegung im höheren Lebensalter ein. Die zentrale Frage ist, wie inaktive ältere Menschen in ihrer Lebenswelt besser erreicht und unterstützt werden können, um ein aktives, selbstständiges und gesundes Leben zu führen.
Was bedeutet kommunale Gesundheitsförderung?
Gesundheitsförderung bezeichnet alle Maßnahmen und Strategien, die darauf abzielen, die Gesundheit von Menschen zu erhalten, zu stärken oder zu verbessern. Diese fokussieren sowohl das individuelle Verhalten (z. B. Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung) als auch auf die Gestaltung gesundheitsförderlicher Lebens- und Umweltbedingungen (z. B. barrierefreie Räume, soziale Teilhabe, unterstützende Strukturen). Ziel ist es, Menschen zu befähigen, ihre Gesundheit aktiv zu gestalten und langfristig Lebensqualität und Wohlbefinden zu fördern.
Lebenswelten sind die Umgebungen, in denen Menschen ihren Alltag verbringen und die ihr Verhalten sowie ihre Gesundheit entscheidend beeinflussen – z. B. Kita, Schule oder Arbeitsplatz. Der Lebenswelt- bzw. Setting-Ansatz der Gesundheitsförderung setzt genau hier an: Er verfolgt das Ziel, gesundheitsfördernde Maßnahmen in diesen Umgebungen zu verankern und sie möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.
Für ältere Menschen (im Ruhestand) stellt die Kommune eine einflussreiche Lebenswelt dar. Der unmittelbare, fußläufig erreichbare Wohnraum ist ein zentraler Bezugsort im Alter, da hier zwischenmenschliche Kontakte bestehen und das tägliche Leben stattfindet. Umso stärker die Mobilität beeinträchtigt ist, umso mehr gewinnt dieser Wohnraum an Bedeutung. Als übergeordnetes Setting vieler einzelner Lebenswelten nimmt die Kommune dabei eine besondere Schlüsselfunktion ein.
Weitere Informationen zu “Gesunde Lebenswelten” unter: GKV-Bündnis für Gesundheit
Kommunale Gesundheitsförderung umfasst alle Maßnahmen, die vor Ort – also in Städten, Gemeinden, Quartieren etc. – dazu beitragen, die Gesundheit und Lebensqualität der Bevölkerung zu stärken. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur das individuelle Verhalten, sondern vor allem die Gestaltung gesundheitsförderlicher Lebensbedingungen - etwa durch bewegungsfreundliche Räume, soziale Teilhabe und gut erreichbare Angebote.
Weitere Informationen zum Thema “Kommunale Gesundheitsförderung" unter: GKV-Bündnis für Gesundheit
Verhaltensprävention
Verhaltensprävention - auch als Individualprävention bezeichnet - setzt direkt am Menschen an, um dessen gesundheitsbezogenes Verhalten zu beeinflussen. Ziel ist es, für die Gesundheit riskante Verhaltensweisen zu vermeiden bzw. zu verändern (z. B. Fehlernährung, Rauchen), gesundheitsförderndes Verhalten zu unterstützen (z. B. regelmäßige Bewegung) und über Wissen und Einstellungen die Voraussetzungen dafür zu schaffen.
Beispiele für Maßnahmen der Verhaltensprävention sind bspw. (niedrigschwellige) Bewegungsangebote, Gesundheitssportkurse, Aufklärung über gesunde Ernährung, Anti-Stress-Programme oder Nichtraucherseminare.
Verhältnisprävention
Verhältnisprävention - auch strukturelle Prävention genannt - setzt an den sozialen, ökologischen, ökonomischen und kulturellen Lebens-, Arbeits- und Umweltbedingungen der Menschen an. Denn die Gesundheit der Menschen und ihr gesundheitsbezogenes Verhalten wird von Faktoren bestimmt, die sie selbst wiederum nicht beeinflussen können und daher müssen auch hier entsprechende Maßnahmen getroffen werden.
Beispiele für Maßnahmen der Verhältnisprävention sind bspw. städtebauliche Maßnahmen zur Bewegungsförderung (z. B. Kennzeichnung Walking-Strecke), Aufstellen von Sitzbänken an Spazierwegen oder gesetzliche Regelungen (z. B. Präventionsgesetz).
Der Leitfaden Prävention bildet die zentrale Grundlage für die Gesundheitsförderung und Prävention der gesetzlichen Krankenkassen. Für Vereine und Kommunen ist er damit ein wichtiger Orientierungsrahmen, wenn es darum geht, gesundheitsfördernde Maßnahmen vor Ort zu planen und umzusetzen.
Im Mittelpunkt steht die Förderung von Gesundheit direkt in den Lebenswelten der Menschen – also dort, wo sie leben, arbeiten und ihre Freizeit verbringen. Dabei geht es nicht nur um individuelles Verhalten, sondern ebenso um die Gestaltung gesundheitsförderlicher Rahmenbedingungen in der Kommune.
Der Leitfaden definiert Ziele, Qualitätskriterien und Fördervoraussetzungen für entsprechende Maßnahmen und schafft damit die Grundlage für eine strukturierte und nachhaltige Umsetzung von Gesundheitsförderung in kommunalen Strukturen.
Hier geht's zum Leitfaden Prävention
Kommunale Bewegungsförderung im Alter: ein Thema für Vereine
Der demografische Wandel hat zur Folge, dass die Anzahl der über 60-Jährigen in Deutschland kontinuierlich wächst und die Lebenserwartung steigt. Damit gewinnen Gesundheit, Selbstständigkeit und soziale Teilhabe im höheren Lebensalter zunehmend an Bedeutung. Regelmäßige Bewegung leistet hierzu einen wichtigen Beitrag.
Turn- und Sportvereine verfügen bereits über ein vielfältiges und qualitativ hochwertiges Angebot an Bewegungsmöglichkeiten speziell für ältere Menschen und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung in dieser Lebensphase. Eine zentrale Herausforderung besteht jedoch darin, insbesondere bisher inaktive Personen zu erreichen – also jene, die bislang keinen Zugang zu Sport- oder Vereinsangeboten hatten. Kommunale Bewegungsförderung setzt genau hier an: Sie verbindet die Stärken von Kommunen, Vereinen und weiteren Akteuren, um ältere Menschen in ihrer Lebenswelt zu erreichen, den Zugang zu Bewegungsangeboten zu erleichtern und bewegungsfreundliche Rahmenbedingungen vor Ort zu schaffen.
AuF leben unterstützt Vereine und Kommunen dabei, mehr – insbesondere bisher inaktive – ältere Menschen in Bewegung zu bringen und gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen vor Ort zu stärken. Im Mittelpunkt steht die enge Zusammenarbeit der Vereine und Kommune sowie der Auf- bzw. Ausbau kommunaler Netzwerke, um die Zielgruppe bestmöglich zu erreichen.
Vereine und Kommunen als starke Partner
Welche Vorteile bietet die Zusammenarbeit?
FÜR VEREINE
- Angebotsausweitung durch Ansprache einer neuen Zielgruppe
- Weiterentwicklung bestehender Angebote auf Grundlage konkreter Bedarfe
- Mitgliedergewinnung und -bindung durch attraktive, passgenaue Angebote
- Zugang zu neuen Räumlichkeiten und Außenflächen für Angebote
- Unterstützung bei der Bewerbung bestehender/neuer Angebote
- Stärkung des Vereinsimages
- Höhere Anerkennung und Sichtbarkeit in der Kommune
- Bessere Vernetzung mit anderen Akteuren in der Kommune
- Aufbau langfristiger Kooperationen und Netzwerke vor Ort
FÜR KOMMUNEN
- Nutzung vorhandener Strukturen und fachlicher Expertise der Vereine
- Erfassung vorhandener Angebote zur gezielten Nutzung und Information
- Effiziente Nutzung von Räumen, Infrastruktur und Ressourcen
- Gezielter Einsatz von Ressourcen durch abgestimmtes Vorgehen
- Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention auf kommunaler Ebene
- Förderung von Teilhabe, Begegnung und sozialem Zusammenhalt
- Nachhaltige Etablierung niedrigschwelliger Bewegungsangebote vor Ort
- Aktive Bürgerinnen und Bürger durch gezielte Bewegungsförderung
- Verbesserung des kommunalen Images ("bewegungsfreundliche Kommune")
Starke und vielfältige Netzwerke vor Ort
Wie können Netzwerke vor Ort wirksam arbeiten und wer sollte beteiligt sein?
Zielstellung von Netzwerken
Das grundsätzliche Ziel kommunaler Netzwerke ist es, relevante Akteure vor Ort zusammenzubringen und ihre Kompetenzen zu bündeln. Durch den Austausch von Wissen, Erfahrungen und Ressourcen entstehen abgestimmte Strukturen und Angebote, die besser auf die Bedürfnisse älterer Menschen eingehen. Netzwerke tragen dazu bei, Zugänge zur Zielgruppe zu erleichtern, Synergien zu nutzen und Maßnahmen nachhaltig in der Kommune zu verankern.
Im Bereich der Bewegungsförderung älterer Menschen zielen Netzwerke vor allem darauf ab, Angebote für die Zielgruppe sichtbar und leicht zugänglich zu machen, die Teilnahme zu fördern und Barrieren abzubauen. Sie verbinden unterschiedliche Akteure – Vereine, Kommune, soziale Einrichtungen, Gesundheitsanbieter – miteinander, die gemeinsam Maßnahmen entwickeln, umsetzen und verankern. So entsteht ein abgestimmtes, nachhaltiges Angebot, das ältere Menschen motiviert, aktiv zu bleiben, ihre Selbstständigkeit und Mobilität zu erhalten und soziale Teilhabe zu erleben.
Beteiligungsformen im Netzwerk
Die verschiedenen Partner können auf vielfältige Weise zusammenarbeiten, ihre Stärken einbringen und gemeinsam Maßnahmen entwickeln, die sowohl Bewegungsangebote für ältere Menschen umfassen als auch die Bewegungsverhältnisse vor Ort fokussieren. Durch die enge Zusammenarbeit werden Angebote sichtbar, gut erreichbar, auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten und langfristig wirksam.
Es ist entscheidend, dass die Netzwerkpartner ihre Aufgaben klar abstimmen und offen besprechen, wer welche Verantwortung übernehmen kann und möchte. Realistische Anforderungen sind dabei wichtig, denn überhöhte Erwartungen oder unklare Zuständigkeiten führen schnell zu Unmut, Frustration oder zum Rückzug einzelner Partner. Eine transparente Kommunikation und gemeinsame Vereinbarungen der Rollen sorgen dafür, dass die Zusammenarbeit erfolgreich, motivierend und nachhaltig bleibt.
Mögliche Beteiligungsformen von Partnern
- Bereitstellung von Räumlichkeiten und Infrastruktur
- Zielgruppenansprache und Kommunikation
- Koordination und Netzwerkmanagement
- Unterstützende Öffentlichkeitsarbeit
- Finanzielle und materielle Unterstützung
- Evaluation und Rückmeldung
- …
Potentielle Netzwerkpartner
Geeignete Netzwerkpartner im Bereich der Bewegungsförderung älterer Menschen sind insbesondere Akteure, die einen direkten Zugang zur Zielgruppe haben und/oder mit deren Lebenssituation und Bedürfnissen vertraut sind. Dazu zählen beispielsweise Einrichtungen der Seniorenarbeit, Akteure aus dem Gesundheitswesen, gemeinnützige Vereine sowie weitere lokale Institutionen und Initiativen. Sie bringen unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Ressourcen in die Zusammenarbeit ein und tragen so dazu bei, bedarfsgerechte und passgenaue Angebote zu entwickeln.
Welche Partner wirklich einbezogen werden, hängt dabei stets von den jeweiligen kommunalen Rahmenbedingungen sowie den Zielen des Vorhabens ab. Auch bestehende Strukturen und bereits vorhandene Netzwerke spielen eine wichtige Rolle bei der Auswahl und sollten stets berücksichtigt werden. Dadurch lassen sich Doppelstrukturen vermeiden, Ressourcen effizient nutzen und unnötige Mehrarbeit reduzieren.
Das Schaubild zeigt eine Auswahl von Partnern, die im Rahmen des Projekts AuF leben identifiziert wurden. Es dient als Orientierung und veranschaulicht die Vielfalt möglicher Akteure.
Das Projekt AuF leben (2019-2025)
Mit AuF leben hat der DTB gemeinsam mit sieben Landesturnverbänden einen praxisorientierten Ansatz zur kommunalen Bewegungsförderung im Alter entwickelt und erprobt.
Die Umsetzung erfolgte in zwei Projektphasen: Von 2019 bis 2022 wurde AuF leben gemeinsam mit drei Landesturnverbänden realisiert, von 2022 bis 2025 wurde der Ansatz auf sieben Landesturnverbände ausgeweitet. Dadurch konnte das Projekt in unterschiedlichen regionalen Kontexten erprobt und weiterentwickelt werden.
Insgesamt hat eine Umsetzung an 52 Standorten in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinhessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und im Saarland stattgefunden bzw. ist noch aktiv. Die Erfahrungen aus den Projektstandorten zeigen das Potenzial der engen Zusammenarbeit von Vereinen, Kommunen und weiteren lokalen Akteuren. Es wurden Netzwerke aufgebaut, Kooperationen gestärkt und zahlreiche Maßnahmen initiiert, die nachhaltig in den kommunalen und vereinsbezogenen Strukturen verankert werden konnten.
Die Förderung des Projekts erfolgte vom 01.03.2019 bis zum 31.12.2025 mit Mitteln der gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen des GKV-Bündnisses für Gesundheit (www.gkv-buendnis.de). Die bundesweite Förderung ist somit abgeschlossen.
Übergeordnete Zielstellung
AuF leben verbindet die beiden zentralen Ansätze der Gesundheitsförderung – Verhaltens- und Verhältnisprävention. Diese Fokussierung trägt entscheidend dazu bei, die körperliche Aktivität älterer Menschen nachhaltig zu fördern und so Gesundheit, Selbstständigkeit und Lebensqualität im Alter langfristig zu erhalten.
Die Zielgruppe
AuF leben richtet sich an Menschen ab 60 Jahren, mit einem besonderen Fokus auf bislang inaktive Personen. Durch wohnortnahe und niedrigschwellige Angebote soll der Einstieg in ein bewegteres Leben erleichtert und Freude an Bewegung vermittelt werden. Neben der körperlichen Aktivität spielt auch der soziale Austausch eine wichtige Rolle bei dieser Zielgruppe.
Die 52 Tandems
(Zusammenschluss des Vereins/der Vereine und seiner Kommune)
Regensburg
Zielvereinbarung: 9. März 2023
Tandempartner: Stadt Regensburg und SV Fortuna Regensburg
Augsburg
Zielvereinbarung: 6. Juni 2023
Tandempartner: Stadt Augsburg und TV Augsburg 1847 e.V.
Himmelkron
Zielvereinbarung: 27. Juni 2023
Tandempartner: Gemeinde Himmelkron und TSV Himmelkron
Baiersdorf
Zielvereinbarung: 31. Juli 2023
Tandempartner: Stadt Baiersdorf und Baiersdorfer Sportverein e.V.
Postbauer-Heng
Zielvereinbarung: 27. Oktober 2023
Tandempartner: Markt Postbauer-Heng und SV Postbauer
Hilpoltstein
Zielvereinbarung: 14. Dezember 2023
Tandempartner: Stadt Hilpoltstein und TV 1879 Hilpoltstein e.V.
Coburg
Zielvereinbarung: 2. Januar 2024
Tandempartner: Stadt Coburg und TV 1848 Coburg
Waltenhofen
Zielvereinbarung: 22. Juli 2024
Tandempartner: Gemeinde Waltenhofen und Turnverein Waltenhofen e.V., Gesundheitssport Waltenhofen e.V., ASV Martinszell e.V.
Mühldorf
Zielvereinbarung: 18. Oktober 2024
Tandempartner: Stadt Mühldorf und TSV Mühldorf
Selb
Zielvereinbarung: 13. November 2024
Tandempartner: Stadt Selb und Turnerschaft Selb
Rostock Südstadt
Zielvereinbarung: 30.06.2023
Tandempartner: Hanse- und Universitätsstadt Rostock und Straßensport e.V.
Güstrow
Zielvereinbarung: 06.03.2024
Tandempartner: Barlachstadt Güstrow und SV Einheit Güstrow e.V.
Sukow
Zielvereinbarung: 19.03.2024
Tandempartner: Gemeinde Sukow, Gesundheitssport Lewitz e.V. und Sukow e.V.
Friedland
Zielvereinbarung: 20.03.2024
Tandempartner: Stadt Friedland und TSV Friedland 1814 e.V.
Bentwisch
Zielvereinbarung: 06.05.2024
Tandempartner: Gemeinde Bentwisch und FSV Bentwisch e.V.
Greifswald
Zielvereinbarung: 14.05.2024
Tandempartner: Hansestadt Greifswald und HSG Universität Greifswald e.V.
Rostock
Zielvereinbarung: 28.05.2024
Tandempartner: Hanse- und Universitätsstadt Rostock und Integrativer Treff e.V.
Wittenförden
Zielvereinbarung: 11.07.2024
Tandempartner: Gemeinde Wittenförden und TuS Wittenförden
Balow
Zielvereinbarung: 12.06.2024
Tandempartner: Gemeinde Balow und SV Traktor Balow e.V.
Ober-Olm
Zielvereinbarung: 12.04.2023
(Pilot-Tandem seit 12/2019)
Tandempartner: Gemeinde Ober-Olm und TV 1848 Ober-Olm e.V.
Jugenheim
Zielvereinbarung: 13.04.2023
(Pilot-Tandem seit 12/2019)
Tandempartner: Gemeinde Jugenheim und TuS 1899 Jugenheim e.V.
Gumbsheim
Zielvereinbarung: 29.03.2023
Tandempartner: Ortsgemeinde Gumbsheim und SV 2020 Gumbsheim e.V.
Mainz-Mombach
Zielvereinbarung: 28.11.2023
Tandempartner: Mainz-Mombach und Mainz-Mombacher Turnverein 1861 e.V.
Ingelheim
Zielvereinbarung: 22.04.2024
Tandempartner: Stadt Ingelheim am Rhein und TV 1902 Frei-Weinheim e.V.
Bodenheim
Zielvereinbarung: 09.12.2024
Tandempartner: Ortsgemeinde Bodenheim und TV 1848 Bodenheim e.V.
Morscholz
Zielvereinbarung: 28.02.2023
Tandempartner: Stadt Wadern (OT Morscholz) und TV Morscholz
Rehlingen-Siersburg
Zielvereinbarung: 23.03.2023
Tandempartner: Gemeinde Rehlingen-Siersburg und TV Rehlingen-Siersburg
Schwalbach (Griesborn)
Zielvereinbarung: 18.04.2023
Tandempartner: Gemeinde Schwalbach und TV 1911 Griesborn e.V.
Schmelz (Hüttersdorf)
Zielvereinbarung: 22.05.2023
Tandempartner: Gemeinde Schmelz und TL Hüttersdorf
Überherrn
Zielvereinbarung: 12.10.2023
Tandempartner: Gemeinde Überherrn und TV Überherrn
Beckingen
Zielvereinbarung: 25.11.2023
Tandempartner: Gemeinde Beckingen und TV Beckingen von 1909 e.V.
Jägersburg
Zielvereinbarung: 23.04.2024
Tandempartner: Stadtteil Homburg-Jägersburg und TV 09 Jägersburg e.V.
Hangard
Zielvereinbarung: 22. Juni 2024
Tandempartner: Stadtteil Hangard und TV Hangard 1906 e.V.
St. Wendel
Zielvereinbarung: 27.08.2024
Tandempartner: Kreisstadt St. Wendel und TV St. Wendel
Ottenhausen
Zielvereinbarung: 20.12.2024
Tandempartner: Stadtteil Ottenhausen und TuS Ottenhausen
Grimma
Zielvereinbarung: 20.12.2022
Tandempartner: Stadt Grimma und Gymnastikverein Grimma e.V.
Das Tandem Grimma setzt das Projekt bereits seit November 2019 um.
Netzschkau
Zielvereinbarung: 27.01.2025
Tandempartner: Stadt Netzschkau und TSV Nema Netzschkau e.V.
Merseburg
Zielvereinbarung: 06.12.2022
(Pilot-Tandem seit 11/2019)
Tandempartner: Stadt Merseburg und SSV Rabe 90 Merseburg-Süd e.V.
Gommern
Zielvereinbarung: 10.03.2023
(Pilot-Tandem seit 11/2019)
Tandempartner: Stadt Gommern und SV Eintracht Gommern e.V.
Genthin
Zielvereinbarung: 26.06.2023
(Pilot-Tandem seit 11/2019)
Tandempartner: Stadt Genthin und SV Chemie Genthin e.V.
Mansfeld (Ortsteil Molmerswende)
Zielvereinbarung: 25.07.2023
(Pilot-Tandem seit 06/2020)
Tandempartner: Stadt Mansfeld und SV Wacker 04 Molmerswende e.V.
Laucha
Zielvereinbarung: 26.08.2023
Tandempartner: Stadt Laucha und SC Empor Laucha e.V.
Eisleben
Zielvereinbarung: 28.08.2023
Tandempartner: Lutherstadt Eisleben und SSV Eisleben e.V.
Brettin-Roßdorf
Zielvereinbarung: 20.11.2023
Tandempartner: Gemeinde Brettin-Roßdorf und TSV Brettin-Roßdorf e.V.
Jerichow
Zielvereinbarung: 04.12.2023
Tandempartner: Stadt Jerichow und SV Lokomotive Jerichow e.V.
Karow
Zielvereinbarung: 18.03.2024
Tandempartner: Ortschaft Karow und SC Kade/Karow
Neumünster
Zielvereinbarung: 30.05.2023
Tandempartner: Stadt Neumünster, PSV Union Neumünster, SVT Neumünster und TSV Gadeland
Wedel
Zielvereinbarung: 25.04.2024
Tandempartner: Stadt Wedel und Wedeler TSV
Gelting
Zielvereinbarung: 06.07.2024
Tandempartner: Gemeinde Gelting und Manner-Turnverein Gelting v. 1908 e.V.
Pinneberg
Zielvereinbarung: 25.07.2024
Tandempartner: Stadt Pinneberg, Vfl Pinneberg, SC Pinneberg und SuS Waldenau
Elmshorn
Zielvereinbarung: 01.09.2024
Tandempartner: Stadt Elmshorn und FTSV Fortuna Elmshorn
Wentorf
Zielvereinbarung: 02.09.2024
Tandempartner: Gemeinde Wentorf und SC Wentorf
Praxisbeispiele der Tandems
Übersicht aller Praxisbeispiele
Inspirationsquelle für die Umsetzung vor Ort