AuF leben Handbuch | Bildquelle: DTB

Materialien

Vom Arbeitshandbuch bis hin zu Bewegungskarten – Materialien zur Unterstützung der praktischen Umsetzung vor Ort.

Gut begleitet in der Praxis

Materialien und Arbeitshilfen für die praktische Umsetzung vor Ort

Im Rahmen der Projektlaufzeit sind einige Materialien entstanden, die Vereine und Kommunen unterstützen sollen, ältere Menschen in Bewegung zu bringen. Dies sind:

 

Die Materialien stehen kostenfrei als Download (PDF-Datei) zur Verfügung. 
Gedruckte Exemplare können – vorbehaltlich der Verfügbarkeit – angefragt werden. Dazu bitte die gewünschte Stückzahl sowie die Versandadresse an marisa.hirche@dtb.de senden. Je nach Bestellmenge müssen die Versandkosten getragen werden.

Arbeitshandbuch für Kommunen und Turn- und Sportvereine

Das AuF leben-Arbeitshandbuch bietet allen Kommunen und Vereinen eine Hilfestellung, die gemeinsam mit kommunalen Partnern die Lebenswelt vor Ort nachhaltig gesundheitsfördernd für ältere Menschen gestalten wollen.

Das Arbeitshandbuch gliedert sich in drei Teile:

  • Teil 1: Grundlagen und Ansätze der Gesundheitsförderung 
  • Teil 2: Beschreibung des Gesundheitsförderungsprozesses mit Fragestellungen zur Anwendung der einzelnen Prozessphasen (Checklisten) 
  • Teil 3: Darstellung verhältnispräventiver, partizipativer und verhaltenspräventiver Maßnahmen zur Gestaltung einer bewegungsfreundlichen Kommune

download Pdf-Datei          bestellung druckexemplar (MAIL) 

Leitfaden Zielgruppenansprache

Bewegung ist ein zentraler Baustein für Gesundheit, Selbstständigkeit und Lebensqualität im Alter. Regelmäßige körperliche Aktivität trägt dazu bei, Mobilität, Autonomie und soziale Teilhabe zu erhalten, chronischen Erkrankungen vorzubeugen und das Wohlbefinden zu stärken. Dennoch ist ein erheblicher Anteil der älteren Bevölkerung in Deutschland körperlich inaktiv. Angst vor Überforderung und Stürzen, gesundheitliche Einschränkungen, mangelnde Motivation, fehlende soziale Unterstützung oder unzureichende Kenntnisse über passende Angebote können Gründe hierfür sein.

Dieser Leitfaden richtet sich an Kommunen und Vereine, die gemeinsam daran arbeiten möchten, ihre Kommune bewegungsfördernd zu gestalten und ältere Menschen gezielt anzusprechen. Er zeigt praxisnahe Wege auf, wie Angebote niedrigschwellig, attraktiv und nachhaltig umgesetzt werden können und wie die Zielgruppe in die Planung und Gestaltung einbezogen werden kann.

DOWNLOAD Leitfaden        bestellung druckexemplar (MAIL) 

 

Konzept zur Durchführung eines Sturzpräventions-Workshops

Stürze sind ein brisantes Thema im Alter. Sie können für Betroffene ein einschneidendes Erlebnis und mit einer hohen individuellen und gesellschaftlichen Krankheitslast verbunden sein. Statistiken zeigen, dass etwa ein Drittel der über 65-jährigen Personen, die selbstständig leben, mind. 1x pro Jahr stürzt. Folgen sind häufig sozialer Rückzug, Angst vor erneuten Stürzen sowie körperliche Inaktivität. Dadurch erhöht sich wiederum das Sturzrisiko.

Es ist daher wichtig, frühzeitig für das Thema zu sensibilisieren und über Möglichkeiten der Sturzprävention aufzuklären. 

Im Rahmen des Projekts AuF leben hat sich das Thema „Sturzprävention“ als hilfreich erwiesen, um insbesondere inaktive, ältere Menschen zu erreichen und für Bewegung zu gewinnen. Der DTB hat daher ein Konzept zur Durchführung eines Sturzpräventions-Workshops entwickelt. Das Konzept einschließlich aller Materialien kann kostenfrei genutzt werden, um eigenständig einen Workshop in der eigenen Kommune durchzuführen.

DOWNLOAD Konzept

DOWNLOAD PräsentatiON 

bestellung druckexemplar (MAIL) 

Bewegungskarten

Bewegung to go - Übungen für den Alltag

Die Bewegungspackung besteht aus 20 Karten mit einfachen Übungen, die zu einem aktiven Alltag anregen sollen. Sie ist kompakt und passt somit in jede Tasche und ist jederzeit einsatzbereit. Die beschriebenen Übungen eignen sich für ein gezieltes Training oder eine (kurze) Bewegungseinheit zwischendurch. Alle Übungen können sowohl im Freien als auch im Innenbereich durchgeführt werden.

Die Bewegungskarten umfassen Übungen ohne Hilfsmittel, Übungen mit Bank/Stuhl und Übungen mit (Nordic Walking-)Stöcken.

Es stehen zwei Versionen der Bewegungskarten zum Download bereit: 

DRuck 1 Karte Pro Seite       Druck 4 karten pro Seite