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Team RSG

Tkaltschewitsch-Schwestern beenden RSG-Karriere

27.06.2019 17:10

Verabschiedung von Lea und Sina Tkaltschewitsch bei den Deutschen Meisterschaften.

Lea Tkaltschewitsch | Bildquelle: Chen
Lea Tkaltschewitsch | Bildquelle: Chen

Bei den deutschen Meisterschaften für Rhythmische Sportgymnastik am Wochenende wurden Sina Tkaltschewitsch, die frühere Kapitänin der Nationalgruppe, und ihre Schwester Lea Tkaltschewitsch verabschiedet. Beide hatten viele Jahre am Bundesstützpunkt in Schmiden trainiert. Es war ein emotionaler Moment, für den Wolfgang Willam, der Sportdirektor des Deutschen Turner-Bunds (DTB) eigens aus Frankfurt gekommen war. Während die 20-jährige Sina Tkaltschewitsch nach dem zwölften Platz mit der Gruppe bei den Weltmeisterschaften in Baku Ende vergangenen Jahres ihren Rücktritt verkündet hatte und eine Ausbildung als Physiotherapeutin angefangen hat, musste Lea Tkaltschewitsch, 18 Jahre, in diesem Frühjahr aufgrund zweier Gleitwirbel im Rücken ihre Laufbahn beenden. „Ich hoffe, dass uns beide erhalten bleiben. Sina als Physiotherapeutin, und Lea als Nachwuchstrainerin am Stützpunkt in Schmiden“, sagte Isabell Sawade, die DTB-Teamchefin für Rhythmische Sportgymnastik.