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von Doortje Cramer-Scharnagl 

Mehr Power, weniger Verletzungen

Ein gutes Warm-up hat viele positive Effekte

Fast jedem Sportinteressierten dürfte bewusst sein, dass Aufwärmen zum Training gehört wie das Salz zur Suppe. Doch wissen Sie auch, wie vielfältig die Wirkungen einer guten Aufwärmroutine sind?

Aufwärmübungen bereiten den Organismus auf die kommende Belastung vor. Der Körper erhält mehr Sauerstoff und Energie, der Bewegungsapparat wird geschmeidiger, Muskeln und Nerven arbeiten besser zusammen. Motivation, Konzentration und Reaktionsvermögen steigen. All diese Effekte bewirken gemeinsam einen nachhaltigen Schutz vor Verletzungen.

Doch verletzt? So sind Sie schnell wieder fit!

Kommt es doch einmal zu einer Verletzung oder einer Überlastungssituation, halten Sie am besten kurz inne. Gerade in Wettkämpfen entgeht manchem Sportler eine kleinere Verletzung – Grund ist die mit der Anspannung verbundene Adrenalinausschüttung. Schon ein kurzes Durchatmen kann den nötigen Abstand bringen, die eigene Verfassung richtig einzuschätzen.

Im Fall der Fälle kommt bei stumpfen Verletzungen die bekannte PECH-Regel zum Zuge (Pause, Eis, Compressionsverband, Hochlagern). Ergänzend setzen nicht nur Spitzensportler auf Traumeel Creme (z.B. als Salbenverband) – idealerweise in Kombination mit Traumeel Tabletten. Traumeel enthält natürliche Wirkstoffe wie Arnika, Calendula, Hamamelis, Beinwell und Echinacea und ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

DTB-Flyer: „Erste Hilfe bei (Sport-)Verletzungen“

Eine praktische Anleitung zur PECH-Regel und weitere wichtige Informationen bietet der DTB-Flyer „Erste Hilfe bei (Sport-)Verletzungen“.

Vereine können ihn kostenfrei auch in größeren Mengen für Mitglieder und Trainer bestellen.