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DTB News

Die SPROSSENWAND – Thema FAMILIE

28.04.2022 11:33

Die neue Ausgabe des digitalen Magazins des Deutschen Turner-Bundes ist online.

Titelbild Thema Familie DTB - Sprossenwand | Bildquelle: iStock - pixelfit  Grafik: OCMLABS Heinz & Ganka GbR
Titelbild Thema Familie DTB - Sprossenwand | Bildquelle: iStock - pixelfit Grafik: OCMLABS Heinz & Ganka GbR

Die neue Ausgabe der SPROSSENWAND ist online und befasst sich diesmal mit einem Hauptanliegen des Deutschen Turner-Bundes – der FAMILIE. Sportbegeisterte Familien stellen eine der Hauptsäulen im gesamten DTB dar. Ohne sie und ihr großes Engagement würden die Turn- und Sportvereine in Deutschland nicht funktionieren und könnten auf lange Sicht aufgrund des fehlenden Nachwuches nicht existieren. Auf der anderen Seite geben die Turn- und Sportvereine den Menschen aber auch familiären Rückhalt und bieten vielfältige Angebote für eine sportlich-aktive Entwicklung ...   
Folgende und weitere Themen und Einblicke finden Sie in den Texten und Videos der neuen Ausgabe - viel Spaß beim Lesen und Schauen!

Eine Familie, sechs Engel, fünfzehn Ehrenämter – zusammen sind sie eine Familie, wie sie für den Sport kaum besser sein könnte. Ob als Trainer*in, Kampfrichter*in oder Funktionär*in, die Engels aus Ingelheim sind die Mustermanns des Ehrenamts.

Wie die "Dreamdaddys" den TSV Falkensee zum Erfolg stemmten. Welch langfristige und weitreichende Auswirkungen auf den Verein ihre spontane Idee einmal haben würde, war Birgit Faber an diesem Abend des Trainingslagers 2003 sicher noch nicht ganz klar. Der Grund für ihren Einfall dagegen schon: Mir fehlten im Kinderturnen, diesem hochgradig von Frauen dominierten System, immer eines: MÄNNER.

Einen Einblick in das Thema "Der Verein als Familie" gibt der DTB-Ehrenpräsident Rainer Brechtken als Gastkommentator. Der Verein ist Familie. Er ist soziale Gemeinschaft. Der Verein ist eine unverzichtbare Basis für unsere demokratische Entwicklung.

Vom "blinden Huhn" zur Integrationsfigur. Miloš Janeček - die Trainerlegende vom Riederwald. Die aktuellen Bilder aus der Ukraine lassen Miloš Janeček nicht unberührt. "Bei mir kommt das alles jetzt wieder hoch. Denn ich habe es 1968 selbst erlebt, als die Russen praktisch über Nacht nach Prag kamen. Ich war 22. Für uns war das ein riesiger Schock. Das hatte niemand erwartet. Alles wurde plötzlich verboten", sagt der gebürtige Tscheche.