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Sitzungen

Bundestagung RSG/Gymnastik

12.09.2022 19:04

Am 10. September trafen sich die Landesfachwart*innen in Frankfurt

Bundestagung 2022 | Bildquelle: M. Wiatrek

Bei der erstmals als eintägige Veranstaltung durchgeführten Bundestagung hatten die mehr als 30 angereisten Landesfachwart*innen eine volle Tagesordnung abzuarbeiten. Die Wettkampfplanung der Saison 2023 stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Die weiterhin erwarteten hohen Meldezahlen zwingen an verschiedenen Stellen zu Änderungen, um die verantwortungsvolle Ausrichtung der Wettkämpfe auch im kommenden Jahr gewährleisten zu können. In der Diskussion wurde deutlich, auf welche Entwicklungen bereits rechtzeitig im Vorfeld reagiert werden muss. Katja Kleinveldt berichtete den Teilnehmenden vom Verlauf und dem Planungsstand der Aus- und Fortbildung der Trainer*innen. Gerhild Fischer gab einen Überblick zum Thema RSG inklusiv und den 2023 in Berlin stattfindenden Special Olympics World Games. Gemeinsam wurden die Veränderungen der Ordnung der Sportart RSG/Gymnastik beraten, die demnächst dem Bereichsvorstand Sportarten-Entwicklung zur Beschlussfassung übergeben werden soll. Die neuen Ordnungen für den Wettkampfbereich und das Kampfrichterwesen wurden für die RSG und die Gymnastik von der Bundestagung beschlossen. 

In getrennten Sitzungen vertieften die Landesfachwart*innen ihre Bereiche RSG und Gymnastik. In der RSG gab es Informationen zu den internationalen Wettkämpfen, dem DTL-Ligasystem und zahlreichen weiteren Themen. Eric Schneidenbach, Geschäftsführer der DTB-Servicegesellschaft stellte neben einem Rückblick auf die FINALS 2022 auch die Anfang Juli 2023 kommenden FINALS-Wettkämpfe in Düsseldorf und die weitere Veranstaltungsplanung bis 2026 in den Fokus seiner Präsentation. In der Gymnastik wurde u.a. das Deutsche Gymnastikabzeichen diskutiert und ein neu entwickelter Workshop, der im November stattfinden soll, vorgestellt.